Individualisierung / Logo-Eindrucke

Ab einer gewissen Abnahmemenge haben Sie bei (fast) allen Verlagsprodukten die Möglichkeit, einen Logo-Eindruck zu platzieren. Die Mindestabnahmemenge für den Logo-Eindruck finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung auf unserer Internetseite. Die einzelnen Arbeitsschritte zur Vorbereitung und Platzierung des Logo-Eindrucks sind folgende:

1. Schritt: Logo verschicken
Ihr Logo einfach per E-Mail an den Kinder Medienverlag schicken. Verwendbare Formate: PDF, EPS oder JPG. Es ist wichtig, dass das Logo in einer Auflösung von 300 dpi angelegt ist. Bitte senden Sie das Logo an: info@kinder-medienverlag.de .

2. Schritt: Logoplatzierung
Das Logo wird von uns auf eine geeignete Stelle platziert. Neben dem Logo können wir auf Wunsch auch andere Informationen integrieren, wie z. B. Anschrift, Telefon, die Internet-Adresse oder spezielle Werbebotschaften. Gerne übernehmen wir auch eine von Ihnen gelieferte Entwurfsvorlage.

3. Schritt: Korrekturabzug + Druckfreigabe
Sie erhalten von uns zur Druckfreigabe einen Korrekturabzug per E-Mail. Änderungswünsche werden an dieser Stelle selbstverständlich ohne Mehrkosten berücksichtigt.

4. Schritt: Auslieferung
Schon fertig: Die Auslieferung der Comic-Malhefte, Berufs- und Familienbroschüren sowie der Kinder-Fibeln bzw. Broschüren erfolgt innerhalb von 8 Werktagen nach Druckfreigabe. Bei anderen Publikationen gelten andere Lieferzeiten. Diese teilen wir Ihnen gerne auf Anfrage mit.

Sollten Sie noch Fragen zu den unterschiedlichsten Druckverfahren haben, bieten Ihnen die nachfolgenden Definitionen eine Hilfe.

Offsetdruck (engl. set off ‚absetzen‘ oder offset ‚abgesetzt‘ im Sinne von ‚übertragen‘) ist ein indirektes Flachdruckverfahren und die am weitesten verbreitete Drucktechnik im Bücher-, Zeitungs-, Werbe- und Verpackungsdruck. Bei indirekten Druckverfahren kommen die Druckplatte und der Druckträger nicht miteinander in Berührung. Die Farbe wird erst auf einen Gummituchzylinder und dann auf den Bedruckstoff übertragen. So wird die Druckplatte geschont, und es kann eine breite Palette von Bedruckstoffen bedruckt werden, beispielsweise Papier, Karton, Kunststoff(folien), Glas und Keramik, Bleche und durch den wasserlosen Offsetdruck auch DVDs.

Digitaldruck (auch kurz Digidruck) bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Bei dem Drucksystem handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der für hohe Auflagenzahlen konstruiert ist. Auch andere Verfahren finden Verwendung, beispielsweise Tintenstrahldruck für großformatige Plakate und Poster.

Quelle: www.wikipedia.org

Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.
Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) als auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt. Das Druckformat reicht – je nach Anwendung – von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können. Im Vergleich zu anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit jedoch relativ gering. Der Siebdruck wird hauptsächlich im Bereich der Werbung und Beschriftung, im Textil- und Keramikdruck und für industrielle Anwendungen eingesetzt.
Der Siebdruck wird neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Flachdruck (Offsetdruck) auch als Durchdruck bezeichnet, da die druckenden Stellen der Siebdruckform farbdurchlässig sind. Der Siebdruck gilt historisch gesehen als viertes Druckverfahren.

Quelle: www.wikipedia.org

Tampondruck ist ein indirektes Tiefdruckverfahren, bei dem die Druckfarbe durch einen elastischen Tampon aus Silikonkautschuk von der Druckform auf den Bedruckstoff übertragen wird. Das Tampondruckverfahren ist das wichtigste Verfahren zum Bedrucken von Kunststoffkörpern und ist damit unter anderem in der Werbemittelbranche von großer Bedeutung.

Quelle: www.wikipedia.org